Sonntagsfeier glänzt über das Meer!

Ort

Venetiaanse Gaanderijen
Oostende 8400
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Öffnungszeiten

Heute geöffnet
Morgen geöffnet
Sa. 28 Juni 2025 bis So. 22 Febr. 2026
Diese Woche
Mo. 19 Jan. 2026
Geschlossen
Di. 20 Jan. 2026
10:00-17:30
Mi. 21 Jan. 2026
10:00-17:30
Do. 22 Jan. 2026
10:00-17:30
Fr. 23 Jan. 2026
10:00-17:30
Sa. 24 Jan. 2026
10:00-17:30
So. 25 Jan. 2026
10:00-17:30
Nächste Woche
Mo. 26 Jan. 2026
Geschlossen
Di. 27 Jan. 2026
10:00-17:30
Mi. 28 Jan. 2026
10:00-17:30
Do. 29 Jan. 2026
10:00-17:30
Fr. 30 Jan. 2026
10:00-17:30
Sa. 31 Jan. 2026
10:00-17:30
So. 1 Febr. 2026
10:00-17:30
In 2 Wochen
Mo. 2 Febr. 2026
Geschlossen
Di. 3 Febr. 2026
10:00-17:30
Mi. 4 Febr. 2026
10:00-17:30
Do. 5 Febr. 2026
10:00-17:30
Fr. 6 Febr. 2026
10:00-17:30
Sa. 7 Febr. 2026
10:00-17:30
So. 8 Febr. 2026
10:00-17:30

Preise

€12
groepen vanaf 10 personen: 10 EUR
jongeren van 13 tot en met 25 jaar: 3 EUR
kinderen tot en met 12 jaar: 0 EUR
Het is zondag op zee

Was zieht die Menschen immer wieder ans Meer? Was hoffen sie dort zu finden oder zu fühlen? Die Faszination ist zeitlos. Künstler versuchen, dieses Gefühl einzufangen – ihre eigene Sehnsucht, aber auch die anderer.

Ostende entwickelte sich im 19. Jahrhundert zur „Königin der Seebäder” und ist auch heute noch der Ort, an den viele Belgier fahren, um das Meer zu erleben. Sowohl die E40 als auch der längste IC-Zug des Landes führen dorthin. Mu.ZEE spielt in dieser Stadt am Meer eine besondere Rolle: Das Museum konzentriert sich auf die Kunst in Belgien von 1880 bis morgen.

Die Ausstellung „It’s Sunday at sea!” befasst sich nicht nur mit dem Aussehen des Meeres, sondern vor allem damit, was es für die Menschen bedeutet. Das Meer ist sowohl entspannend als auch spektakulär. Es kann Frieden bringen, aber auch überwältigend sein. Künstler zeigen es manchmal so, wie es ist, in seiner Offenheit. Zu anderen Zeiten erinnern sie sich daran aus ihrer Erinnerung, in Traumlandschaften oder Symbolen. Das Meer regt zum Nachdenken und zur Fantasie an.

Eine wichtige Inspirationsquelle für die Ausstellung ist das Gedicht „Vers la mer“ von Émile Verhaeren aus dem Jahr 1899. Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung und verbindet den Beginn der Sammlung des Mu.ZEE – um 1880 – mit der Gegenwart. Von Künstlern wie Ensor und Spilliaert bis hin zu zeitgenössischen Namen wie Lili Dujourie.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)