Agenda: museen und ausstellungen in Ostende

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12 resultaten

Neu im Mu.ZEE: der Raoul-Servais-Museumsflügel

Wo:
Mu.ZEE
wann:
30/06/18 bis 30/06/21

Raoul Servais (1. Mai 1928, Ostende) ist ein renommierter Trickfilmmacher. Anfang der 1950er Jahre studierte er Angewandte Kunst an der Königlichen Akademie für Schöne Künste (KASK) in Gent. Servais malte und zeichnete und war auch graphisch sehr aktiv, aber sein Herz schlug von Anfang an für den Zeichentrickfilm. Der Künstler hatte weder Erfahrung noch finanzielle Mittel, aber er war sehr wissbegierig und unternehmungslustig. 1960 erhielt er eine Stelle als Dozent an der KASK und veranstaltete dort ein Trickfilmseminar – das erste in Europa. Insgesamt produzierte er sechzehn Trickfilme. Zwischen Havenlichten (1960, dt. „Hafenlichter“) und Tank (2015) gab es eine gigantische Entwicklung, was Stil und Technik anbelangt. Bei jeder neuen Filmproduktion spüren Sie die Neugier, neue und unbekannte Möglichkeiten für eine Bildsprache und Atmosphäre zu entwickeln. Raoul Servais gewann zahlreiche internationale Filmpreise, darunter die Goldene Palme in Cannes (Operation X-70, 1971 & Harpya, 1979) und den Primo Premio in Venedig (Chromophobia, 1966). Servais’ Liebe zum Trickfilm kann ab Sommer 2018 im Raoul-Servais-Museumsflügel im Mu.ZEE permanent miterlebt werden. Eine große Auswahl von Originaldokumenten, (Zellophan-)Zeichnungen und Filmen werden dort ihren festen Platz erhalten. Der Museumsflügel ist jedoch kein definitiver Bestimmungsort für das umfangreiche Œuvre dieser Koryphäe, sondern eher ein Neustart, ein inspirierender Ort für junge Filmemacher.

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Eine unvollendete Symphonie. Polyphonie in der Sammlung.

Wo:
Mu.ZEE
wann:
30/11/19 bis 31/01/21

Was bedeutet es, eine Sammlung zu schätzen? Welche Kriterien übernehmen wir bei dieser Art von Bewertungsprozess? Was wissen wir und wie sollen wir vorgehen? Die Mission und Vision des Museums prägen den theoretischen Rahmen des Bewertungsprojekts. Als Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Belgien müssen wir eine Rolle in der Gesellschaft spielen. Indem wir unsere Kunstwerke bewerten, verleihen wir diesen Kreationen Bedeutung und setzen sie in einen Kontext. Wir sensibilisieren für unsere Kunstwerke und versuchen, neue Interpretationen und Zusammenhänge zu finden, die wir den Besuchern durch Ausstellungen und digitalen Zugang zur Sammlung präsentieren können. Einerseits wurde unsere Bewertung von einem internen Bewertungsteam durchgeführt, andererseits stützte sich Mu.ZEE auf einen externen Resonanzboden, der Teil seines breiteren Netzwerks ist. Wir möchten Sie über den partizipativen Ansatz informieren, den wir für dieses Pilotprojekt gewählt haben. Vor allem aber möchten wir Sie persönlich einladen, uns dabei zu helfen, ein Kunstwerk oder ein Ensemble wertzuschätzen. Weil Bewertung nicht nur die Aufgabe einer einzelnen Person ist ....

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Das James Ensorhaus

Das brandneue Erlebniszentrum umfasst das Haus von James Ensor und fünf interaktive Erlebnisräume. Erwecken Sie Ensors Gemälde zum Leben, bestaunen Sie Innendekoration und Karnevalsmasken, blättern Sie in Briefen und Fotografien und werfen Sie dann noch einen Blick in seinen originalen Wohn- und Arbeitsraum. Oder gehen Sie zu ihm ins Haus. Diese Attraktion zu einem ermäßigten Preis besuchen? Drucken Sie sofort Ihren gratis Küstepass ab über www.kustpas.be/home/register.

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Stadtmuseum Oostende

Das Museum blickt auf die beeindruckende Geschichte der Stadt Ostende zurück und bietet gleichzeitig einen Ausblick auf die Zukunft des beliebten Urlaubsziels. Objekte, Poster, Dokumente und Multimedia-Anwendungen enthüllen die Geheimnisse der Stadtentwicklung, des Tourismus, der Fischerei, des Hafens und der Schifffahrt. Entdecken Sie die Stadt Ostende aus vergangenen Tagen und ihre berühmteste Einwohnerin, Belgiens erste Königin Louise-Marie. Ihr ist ein grosser Teil der Ausstellung...

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Mercator

Der Polarreisende Adrien de Gerlache entwarf diesen Dreimaster, der in Schottland gebaut wurde. Die Mercator hatte zwei Kommandanten und machte 54 Reisen. 1936 holte die Mercator die sterblichen Überreste von Pater Damiaan nach Hause zurück. 1960 lief die Mercator in den Hafen von Antwerpen ein. 1961 wurde sie als Museumsschiff eingerichtet. Seit 1964 ist sie jetzt die Perle in der Ostender Krone. ...

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Ensor en Spilliaert museumvleugel. Twee grootmeesters uit Oostende

Ostende und James Ensor gehören zusammen wie Strand und Meer. James Ensor liebte sein Ostende: Die Stadt war ihm Muse und Inspirationsquelle zugleich. Er liebte die Stadt mit ihren vielen Menschen, die ungestüme Nordsee, den Karneval, der jedes Jahr die Straßen bunt zauberte … Auch der Maler Léon Spilliaert, zwanzig Jahre jünger als Ensor, hat seinen Namen mit der Königin der Badeorte verbunden. Seine nächtlichen Streifzüge durch die Stadt und die langen Strandspaziergänge haben ihn zu seinen...

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Venezianische Galerien

Auf Wunsch von König Leopold II. entwarf Henri Maquet im Jahr 1900 die erste Königliche Galerie: eine L-förmige, geschlossene und überdachte Verbindung zwischen dem königlichen Chalet und einem großen, achteckigen Salon. Die Galerie ist jetzt unter dem Namen ‘Venezianische Galerien’ bekannt, ein Fingerzeig auf die klassizistische Architektur von Venedig. Als die königliche Familie beschloss, keinen Gebrauch mehr von ihrem Aufenthaltsort am Meer zu machen, erhielt die Stadt Oostende den...

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Museum Amandine

Museumsschiff Amandine: 3 April 1995. An diesem Tag ist die Amandine zum allerletzten Male in Oostende eingefahren. An diesem Tag hat sie zum allerletzen Male den Anker gewurfen. Die Mannschaft ging von Bord, schluckte den Kloss im Hals und ging nach Hause ohne Blick zurück. Die letzte Seite der Oostender Islandfischerei war damit endgültig gewendet. Heute hat die Amandine eine zweite Laufbahn begonnen, eine Karriere als interaktives Museum. ...

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Fort Napoleon

Was wäre, wenn die Mauern von Fort Napoleon sprechen könnten? Nun, sie tun es! Entdecken Sie die brandneue Tour über die Geschichte der Festung. ...

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Mu.ZEE Kunstmuseum am Meer

Mu.ZEE ist das Museum für belgische Kunst mit der maximalen Offenheit und Zugänglichkeit. Es erzählt Geschichten mit einer einmaligen Kollektion belgischer Kunst von 1830 bis heute und steht mit einem tonangebenden Austellungsprogramm und Kollektionsmanagement im Dialog mit dem internationalen Kunstgeschehen. Künstler und Publikum treffen sich in einem Museum, in dem Sie experimentieren, hinterfragen und entdecken können. ...

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